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Die Tempelarbeit für die Toten beruht auf Wahrheiten, die im Alten und im Neuen Testament gelehrt werden.
„Gott ist die Liebe", schreibt der Apostel Johannes (1. Johannes 4:8). Es gibt keinen größeren Beweis für seine Liebe als die Verordnungen, die der Herr offenbart hat und die seinen Kindern, die in der Sterblichkeit keine Möglichkeit hatten, das Evangelium anzunehmen, die Segnungen der Errettung ermöglichen.
Wie wichtig diese Verordnungen sind, wird uns rasch klar, wenn wir an die Familienbeziehungen denken. Was liegt uns denn mehr am Herzen als die Beziehung zu unserer Frau, zu unserem Mann, zu unseren Kindern und zu unserer erweiterten Verwandtschaft?
Die frohe Botschaft des wiederhergestellten Evangeliums Jesu. Christi lautet, daß die heiligen Handlungen, die im Ternpel des Herrn vollzogen werden, unter bestimmten Bedingungen gewährleisten, daß diese Familienbeziehungen in Ewigkeit bestehen können. Diese Lehre, die einer der erhabensten Aspekte des Erlösungsplans ist, gibt es nicht erst: seit unserer Evangellumszeit, sondern sie ist auch im Alten und im Neuen. Testament zu finden.
Stellvertretender Dienst
Ein grundlegender Aspekt ist der stellvertretende Dienst, bei dem jemand für einen anderen handelt. Gott hat diesen Grundsatz im Lauf der Geschichte immer wieder angewandt. Im mosaischen Zeitalter beispielsweise dienten der Sündenbock und die Opfertiere als symbolische Stellvertreter, die für die Sünden der Menschen sühnten. Diese Opfer waren symbolische Vorläufer des größten Opfers, das für die. Menschen gebracht wurden ist, nämlich des Sühnopfers Jesu Christi.
Vor allem das Sühnopfer Christi ist ein stellvertretend gebrachtes Opfer. Der Apostel Paulus schreibt, daß Christus „sich als Lösegeld hingegeben: hat für alle” (1Timotheus 2:6). Rund 750 bis 800 Jahre zuvor sah der Prophet Jesaja da Opfer des Erlösers vorher und schrieb etwas ähnliches: „Ei wurde durchbohrt wegen unserer Verbrechen, ... durch seine Wunden sind wir geheilt.” (Jesaja 53:5.)
Durch sein Opfer bietet der Herr Jesus Christus, der ja ohne Sünde war, allen, die seine Gebote befolgen und nach den Grundsätzen seines Evangeliums leben, Erlösung an.
Die Geisterwelt
Ein weiterer Lehrsatz, der für Erlösungsplan des Herrn eine wesentliche Rolle spielt, ist die Vorstellung, daß der Geist nach dem Tod an einen Ort geht, wo auch die übrigen Geister wohnen und «o wir genauso gut sehen, hören und denken können wie hier. Gott ist „kein Gott von Toten”, hat Jesus gesagt, „sondern von Lebenden; denn für ihn sind alle lebendig.” (Lukas 20:38.) Jesus selbst hat diese Geisterwelt vor seiner Auferstehung besucht, genau wie er vorhergesagt hatte: „Amen, amen, ich sage euch: Die Stunde kommt, und sie ist schon da, in der die Toten die Stimme des Sohnes Gottes hören werden; und alle, die sie hören, werden leben.” (Johannes 5:25.)
Das geistliche Wirken Christi in der Geisterwelt
Nachdem der Herr für jeden von uns den Preis für die Sünde bezahlt hatte, stieg er in den Tod und in die Geisterwelt hinab und stand dann triumphierend von den Toten auf.
Früh am Morgen, nachdem der Engel den Frauen verkündet hatte, Jesus sei auferstanden, erschien der Herr Maria. Offensichtlich wollte sie ihn berühren, aber er sagte: „Halte mich nicht fest; denn ich bin noch nicht zum Vater hinaufgegangen. Geh aber zu. meinen Brüdern, und sag ihnen: Ich gehe hinauf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott.” (Johannes 20:17.)
Wenn der Herr noch nicht zehn Himmel hinaufgegangen war, wo war er dann in den. drei Tagen gewesen, während sein Leib im Grab gelegen hatte? In den Schriften des .Petrus, des obersten Apostels, finden wir die Antwort auf diese Frage. Christus war zu den übrigen Geistern gegangen, die von ihrem Körper getrennt waren. Was hatte er dort getan? Petrus sagt: „So ist er auch zu den Geistern gegangen, die im Gefängnis waren, und hat ihnen gepredigt.” (1. Petrus 3:19.)
Wer waren diese Menschen? Petrus sagt: „Diese waren einst ungehorsam.” (1. Petrus 3:20.) „Denn auch 'roten ist das Evangelium dazu verkündet worden, daß sie wie Menschen gerichtet werden im Fleisch.” (1. Petrus 4:6.)
Das geistliche Wirken des Herrn bei denen, die schon gestorben waren, hat Jesaja vorhergesehen. Er schreibt über den \Messias: „Der Geist Gottes, des Herrn., ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine frohe Botschaft bringe und alle heile, deren Herz zerbrochen ist, damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde und den Gefesselten die Befreiung.” (Jesaja 61:1.)
Was ist denn für Gefangene eine frohe Botschaft? Doch wohl die, wie sie frei werden und Fortschritt machen und die Segnungen des Evangeliums erlangen können. Das war die Botschaft, die der Herr in den drei Tagen, während er selbst ein Geist ohne Körper war, in der Geisterwelt bekräftigte. Diese Botschaft wird auch heute noch in der Geisterwelt gelehrt, und zwar von Lehrern, die der Herr zu diesem Dienst bei stimmt hat (siehe LuB 138).
Die Taufe für die Toten
Also haben diejenigen, die sterben, ohne Christus zu kennen, die Möglichkeit, die frohe Botschaft vor der Erlösung zu hören, Glauben zu üben und vor ihren Sünden umzukehren. Aber was ist mit der Taufe? Wie der Herr Nikodemus erklärt hat, muß man sich taufen lassen – aus Wasser geboren werden –, ehe man in das Reich Gottes kommen kann (siehe Johannes 3:5). Jesus selbst ließ sich taufen, um alle Gerechtigkeit zu erfüllen (siehe Matthäus 3:15), und ei wies seine Apostel an, diejenigen zu taufen, die das Evangelium annahmen, und sagte ihnen: „Wer glaubt und sich taufen läßt, wird gerettet.” (Markus 16:16.)
Wie kann dann jemand, der gestorben ist, ohne daß er sich taufen lassen konnte, diese heilige Handlung empfangen? Durch einen Stellvertreter. So wie Jesus für uns etwas getan hat, was wir nicht selbst tun können, so können wir für die Verstorbenen die Taufe vollziehen, wodurch sie die Möglichkeit erhalten, Erbenr der Errettung zu werden.
Der Apostel Paulus spielte auf diese heilige Handlung an, als er die abtrünnigen Korinther daran erinnerte, daß die Auferstehung Wirklichkeit ist. Diejenigen, die seinen Brief erhielten, wußten sehr wohl um diese Verordnung, nämlich die Taufe für die Toten. Paulus schrieb: „Wie kämen sonst einige dazu, sich für die Toten taufen zu lassen? Wenn Tote gar nicht auferweckt werden, warum läßt man sich dann taufen für sie?” (1. Korinther 15:29.)
Die Auferstehung gilt heute wohl als der erhabenste 1. Glaubenssatz der Christenheit. Aber wo finden wir in der Christenheit die Taufe für die Toten, die Paulus als Argument dafür verwendet hat, daß die Auferstehung Wirklichkeit ist? Dies ist nur einer von vielen Lehrsätzen und Verordnungen, die verlorengingen beziehungsweise geändert wurden, als die frohen Christen verfolgt wurden und mit ansehen mußten, wie die Lehren Christi von denjenigen verändert wurden, die sie der Welt, die ja von der griechischen Philosophie erfüllt war, schmackhafter machen wollten.
Die Vollmacht, die heiligen Handlungen zu vollziehen
Nimmt es denn wunder, daß der Herr Jesus Christus, als er in den Letzten Tagen sein Evangelium in. Reinheit und Kraft wiederhergestellt hat, auch die Wahrheiten bezüglich der Errettung für die Toten wiederhergestellt hat? (Siehe LuB 128, wo sich der Prophet Joseph Smith zur Errettung für die Toten äußert.) Mit diesen Wahrheiten stellt der Herr auch die Macht und Vollmacht seines Priestertums wieder her. Warum? Damit die heiligen Handlungen. die für die Lebenden und für die Verstorbenen vollzogen werden, vor Gott gültig und bindend sind.
Ehe der Herr die Sterblichkeit verließ, übertrug er Petrus, dem obersten Apostel, die Priestertumsvollmacht, damit er und andere, an die er diese Vollmacht delegierte, die Taufe und die übrigen heiligen Handlungen vollziehen konnten, die für die Errettung des Menschen unerläßlich sind. Der Herr verhieß Petrus: „Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im 1limmel gelöst sein.” (Matthäus 16: 19.)
Diese selben Priesterturnsschlüssel wurden in den Letzten Tagen wiederhergestellt. Der Prophet Joseph Smith erhielt sie, als diese Evangeliumszeit begann. Der Herr sprach zu ihm über diese bindende Macht und erläuterte die Bedingungen, die herrschen, wenn wir die Sterblichkeit verlassen:
„Alle Bündnisse, Verträge, Verbindlichkeiten, Verpflichtungen, Eide, Gelöbnisse, Handlungen, Bindungen, Vereinbarungen und Erwartungen, die nicht sowohl für die Zeit als auch fair alle Ewigkeit geschlossen und eingegangen und vom Heiligen Geist der Verheißung gesiegelt werden – durch den, der gesalbt ist –, ... (und ich habe meinen Knecht Joseph bestimmt, daß er in den letzten Tagen diese Macht innehaben soll ...), haben bei der Auferstehung von den Toten und danach keinerlei Wirksamkeit, Kraft und Gültigkeit; denn alle Verträge, die nicht zu diesem Zweck geschlossen werden, haben ein Ende, wenn die Menschen tot sind. Siehe, mein Haus ist ein Haus der Ordnung.” (LuB 132:7,8.)
Also eröffnet der Herr zusammen mit der Vollmacht des Priestertums, die heiligen Handlungen auf Erden zu siegeln und sie im Himmel bindend zu machen, allen verstorbenen Menschen die Segnungen des Evangeliums. Dieselben heiligen Handlungen, die für die Lebenden vollzogen werden, können auch für die loten vollzogen werden, und zwar von jemandem, der stellvertretend für sie handelt! Nicht nur die Taufe, sondern auch die Bündnisse und Segnungen der Begabung und der ewigen Ehe stehen denen offen, die sie in diesem Leben nicht erhalten konnten.
Die Entscheidungsfreiheit
Natürlich greift nichts, was auf der Erde getan wird, in irgendeiner Weise in die Entscheidungsfreiheit derer ein, die sich in der Geisterwelt befinden. Es steht ihnen frei, die heiligen Handlungen, die für sie vollzogen werden, anzunehmen oder abzulehnen. Wenn sie sich dafür entscheiden, diese heiligen Handlungen anzunehmen, wenn sie Glauben an den Herrn Jesus Christus üben und umkehren, dann werden sie aus der geistigen Gefangenschaft befreit. Wenn sie sich dafür entscheiden., diese Bedingungen nicht anzunehmen, verbleiben. sie in der geistigen Gefangenschaft. Ihre Entscheidungsfreiheit ist unantastbar, Die Entscheidungsfreiheit ist ein ewiges Erbe, das wir jeder von Gott, unserem Vater, mitbekommen haben, und sie ist für unsere Entwicklung von grundlegender Bedeutung.
Das Werk des Herrn geht in der Geisterwelt genauso wie hier in der Sterblichkeit weiter, und alle Menschen werden freundlich eingeladen, nicht aber gezwungen, die Fülle des Evangeliums anzunehmen und sie zu nutzen, um ein besseres Leben zu führen.
Die Rückkehr Elias
Diese Wahrheiten bezüglich der Errettung für die Toten sind so wichtig, daß sie zu den ersten Grundsätzen gehörten, die dem Propheten Joseph Smith bei der Eröffnung dieser Evangeliumszeit vermittelt wurden. Am 21. September 1823, nur drei Jahre nachdem ihm Gott der Vater und der Sohn zum ersten Mal erschienen waren, erschien ihm der Engel Moroni. Er sagte, bald werde die Zeit kommen, wo die Prophezeiung Maleachis aus dem Alten Testament in Erfüllung gehe, nämlich daß die Söhne (die Menschen in der heutigen Zeit) ihren Vätern (ihren Vorfahren) das Herz zuwenden sollen (siehe Maleachi 3:24). Viermal wiederholte Moroni Maleachis Prophezeiung, der Herr werde den Propheten Elija senden, um die Vollmacht und Erkenntnis wiederherzustellen, die notwendig waren, damit mit dieser Arbeit begonnen werden konnte.
Die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage bezeugt feierlich, daß der Prophet Elija gekommen ist, wie in alter und in neuer Zeit vorhergesagt worden ist. Am 3. April 1.836 erschien der Prophet Elija Joseph Smith und Oliver Cowdery im gerade geweihten Tempel in. Kirtland und übertrug ihnen die Vollmacht, die Taufe für die Toten sowie alle übrigen Verordnungen, die für die Errettung der Verstorbenen notwendig sind, wieder einzuführen.. Elija sagte: „Darum sind die Schlüssel dieser Ausschüttung euch in die Band übertragen.” (LuB 110:16.)
Genealogie und Tempelarbeit
Seit jenem Tag im Jahre 1836 hat die Kirche in aller Welt Tempel gebaut, in denen die heiligen Handlungen des Evangeliums für unsere Vorfahren vollzogen werden können. Die Kirche hat auch Genealogie-Archive und andere genealogische Hilfsmittel eingeführt, die weltweit genutzt werden.
Jetzt gehen jeden Tag Tausende von Heiligen der Letzten Tage in den Tempel und vollziehen für ihre Väter und Mütter, Großväter und Großmütter die heiligen Handlungen, soweit sie in den bekannten Aufzeichnungen die Namen finden. Diese Menschen, die für uns tot sind, die aber in der Geisterwelt lebendig sind, warten, wie der Herr sagt, auf die frohe Botschaft, daß die Arbeit für sie vollzogen worden ist und sie aus der Gefangenschaft befreit werden. Wenn die heiligen Handlungen für sie vollzogen werden, können sie die Gebote des Herrn in höherem Maße halten und weiter, Fortschritt machen..
Eine Vision von der Erlösung der Toten
Ein Prophet der Letzten Tage hat:1918 auf bewegende Weise von der Errettung für die Toten Zeugnis gegeben. Präsident Joseph F. Smith hat damals eine Vision aufgezeichnet, die er am 1 Oktober gehabt hatte, und zwar als er 1. Petrus 3:18-20 und 1 Petrus 4:6, wo der Apostel Petrus darüber spricht, daß der Herr Jesus Christus nach seiner Kreuzigung in der Geisterwelt war, gelesen und darüber nachgesonnen hatte:
„Als ich über diese Worte der Schrift nachsann, öffneten sich. mir die Augen des Verständnisses, und. der Geist des Herrn ruhte auf mir, und ich sah die Schar der Toten, klein und groß.
An dem einen Ort war die unzählbare Abteilung der Geister der Gerechten versammelt ..
Während diese riesige Menge wartete und sie miteinander redeten und sich auf die Stunde ihrer Befreiung von den Ketten des Todes freuten, erschien der Sohn Gottes und verkündete den Gefangenen., die treu gewesen waren, die Freiheit.
Er predigte ihnen da das immerwährende Evangelium, die Lehre von der Auferstehung und der Erlösung der :`Menschen vom Fall und – sofern sie Umkehr übten – von ihren eigenen Sünden... .
Ich nahm wahr, daß der Herr nicht in eigener Person zu. den Schlechten und Ungehorsamen, die die Wahrheit verworfen hatten, hinging, um sie zu belehren – sondern siehe, aus den Reihen der Rechtschaffenen stellte er seine Kräfte zusammen, und er bestimmte (Boten, ausgestattet mit Kraft und Vollmacht, und gab ihnen den Auftrag, hinzugehen und das Licht des Evangeliums denen zu bringen, die in 'Finsternis waren, ja, zu allen Menschengeistern ..
So wurde das Evangelium denen gepredigt, die in ihren Sünden gestorben waren, ohne von der Wahrheit gewußt zu haben, oder in Übertretung, da sie dis Propheten verworfen hatten.
Man belehrte sie über den Glauben, die Umkehr vor der Sünde, die stellvertretende Taufe zur Sündenvergebung, die Gabe des Heiligen Geistes durch Händeauflegen, sowie alle sonstigen Evangeliumsgrundsätze, die sie kennenlernen mußten ..
Ich sah, daß die getreuen Ältesten unserer Evangeliumszeit nach ihrem Hinscheiden aus dem irdischer Leben mit ihrer Arbeit fortfahren, indem sie das Evangelium der Umkehr von Sünde und der Erlösung durch das Opfer des einziggezeugten Sohnes Gotte verkündigen – denen nämlich, die in der großen Welt der Totengeister in 'Finsternis weilen und Gefangene der Sünde sind.
Die Toten, die umkehren, werden erlöst werden sofern sie den Verordnungen des Hauses Gottes gehorsam sind." (LuB 138:'11,12,18,19,29,30,32-34,57,58.)
Ein Werk der Liebe
Alle liebevollen Gefühle von Eltern rund Ehegatten – ja, die Gefühle aller 'Ehegatten, Eltern und Kinder ir der Geisterwelt – kennen im Tempel Gottes Erfullung: finden. Alle, die das Wort Gottes in diesen, den Letzten Tagen, kennenlernen, sind verpflichtet, diese Werk der Liebe zu verrichten, das gleichzeitig eil Segen ist. So nimmt es nicht wunder, daß der Tempi den Mitgliedern der Kirche Jesu Christi der Heiliger der Letzten Tage so sehr am Herzen liegt und ihnen so heilig ist.
05:37 - 2008-May-22
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